Föderale Zusammenarbeit
Zusammen kommt man weiter als allein.
Die Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung erfordert gemeinsame IT-Standards und Systeme. Die strategische Koordination der föderalen Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen übernimmt dabei der deutsche IT-Planungsrat. Weitreichende Dialogstrukturen beziehen die relevanten Stakeholder aktiv ein und vernetzen sie miteinander, wodurch auch die Gremienarbeit erleichtert und der Wissensaustausch gefördert wird.
Gremienstruktur
Der IT-Planungsrat ist das zentrale politische Gremium bei der Digitalisierung der öffentlichen Verwaltung. Er ist direkt mit verschiedenen weiteren Akteuren und Gremien vernetzt.
Dazu gehören:
- Ministerpräsidentenkonferenz
- Finanzministerkonferenz
- Fachministerkonferenzen
- Steuerungskreis
- Abteilungsleiterrunde (AL-Runde)
- Föderales IT-Architekturboard
- Föderales IT-Standardisierungsboard
- Steuerungsgruppe NOOTS
- FITKO (Föderale IT-Kooperation)
Weitere Gremien im Umfeld des IT-Planungsrats:
- Kommunalgremium
- Lenkungsgremium GDI-DE
- AG EfA-Finanzierung
Arbeitsformate der Schwerpunktthemen des IT-Planungsrats:
- Digitale Infrastruktur
- Arbeitsgruppe Cloud Computing und digitale Souveränität
- Arbeitsgremium Verbindungsnetz
- Kooperationsgruppe Green-IT
- Digitale Transfomation
- Arbeitsgruppe EVB-IT
- Datennutzung
- Arbeitsgruppe Datennutzung
- Informationssicherheit
- Arbeitsgruppe Informationssicherheit
Befristete Projektgruppen des IT-Planungsrats:
- Rahmenbedingungen für den Betrieb von EfA-Online-Services (RaBe)
- Finanzplanung
- Semantische Interoperabilität
Neben den bestehenden Dialogstrukturen können durch einen Beschluss des IT-Planungsrats auch neue Gremien, Arbeitsformate und Projektgruppen eingesetzt werden. Basis dafür bildet der „Gremiensteckbrief“. Weitere Informationen und das Template des Gremiensteckbriefs gibt es im Beschluss zur Gremienbereinigung.