IT-Planungsrat

IT-Planungsrat auf der CeBIT 2017

Besuchen Sie uns in der Zeit vom 20. bis 24. März auf dem Gemeinschaftsstand des IT-Planungsrats in Halle 7. Wir laden Sie herzlich ein, sich über Entwicklungen im Bereich der digitalen Bürger- und Unternehmensservices, den Stand der Digitalisierung des Asylverfahrens oder neue VerwaltungsApps zu informieren und sich mit unseren Standpartnerinnen und Standpartnern auszutauschen.

CeBIT 2014 - FahneBildVergroessern

Zum nunmehr vierten Mal präsentiert sich der IT-Planungsrat wie in den Vorjahren im Rahmen eines Gemeinschaftsstands im Public Sector Parc in Halle 7, Stand B42.

Der Stand spiegelt Status und Perspektiven der föderalen Zusammenarbeit von Bund und Ländern in der Informationstechnik wider. Diesem Ziel folgt der Stand mit der Präsentation richtungsweisender Projekte und Anwendungen, die einen Eindruck der Breite des Spektrums der Digitalisierung von Staat und Verwaltung vermitteln.

Ergänzend zu den Informations- und Diskussionsmöglichkeiten an den einzelnen Ausstellungsinseln lädt der Gemeinschaftsstand Fachleute aus der Verwaltung, Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Verbänden und Wissenschaft sowie interessierte Bürger zum Dialog im Bühnenbereich des Standes ein. Sie können hier an spannenden Diskussionsveranstaltungen und Vorträgen zu Themen rund um Verwaltungsdigitalisierung und Nationale E-Government Strategie (NEGS) teilnehmen und sich dabei aktiv einbringen.

Das aktuelle Bühnenprogramm finden Sie hier.

Einzelheiten zu den Präsentationen der Länder finden Sie hier unter dem jeweiligen Landeswappen im Länderkarussell am Ende der Seite.

Impressionen

Wir bedanken uns für Ihren Besuch und Ihr Interesse, Anregungen und Diskussionen!

Gemeinschaftsstand des IT-Planungsrats auf der CeBIT

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nDie brandenburgische Innenstaatssekretärin Katrin Lange eröffnet den Gemeinschaftsstand des IT-Planungsrats auf der CeBIT 2017.BildVergroessern Die brandenburgische Innenstaatssekretärin Katrin Lange eröffnet den Gemeinschaftsstand des IT-Planungsrats auf der CeBIT 2017. Quelle: MIK Brandenburg